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Freude 01

Freude 01

Februar 2013

Suppe:
Auslöffeln und der Sache auf den Grund gehen. Und dann einen Blick über den Tellerrand wagen.

SONNENTOR macht Freude ...
… mit genussvollen Teespezialitäten und aufregenden Gewürzideen, mit Bio-Produkten, die den Gaumen verwöhnen und unsere Umwelt schonen, gesellt sich jetzt ein weiterer Freude-Bereiter in diese Reihe:

Zwei Mal pro Jahr versenden wir nun 32 Seiten lang FREUDE, um auf Dinge aufmerksam zu machen, die im Verborgenen blühen. Um Projekte vorzustellen, die im regionalem Umfeld Großartiges bewirken und Menschen, die Unglaubliches leisten aber nicht im Rampenlicht stehen. Wir möchten zum Nachdenken anregen, zum Nachahmen inspirieren und zum Entdecken motivieren.

Jede Nummer von FREUDE widmet sich einem anderen Thema. Den Anfang macht Suppe – unglaublich, wie gehaltvoll diese scheinbar schlichte Mahlzeit ist! Natürlich dürfen auch die neuesten Köstlichkeiten im SONNENTOR Sortiment sowie Veranstaltungstipps, Empfehlungen und Wissenswertes aus unserem Haus nicht fehlen. Besonders auf unsere neuen Regenbogen-Süppchen und Fruchtdesserts möchten wir Ihnen Appetit machen – zu entdecken auf den Seiten 27 und 28!

Überzeugen Sie sich selbst, wie viel Freude in FREUDE steckt und lassen Sie uns wissen, was Ihnen dazu noch alles einfällt. Anregung, Meinung und Kritik sind uns wichtig!

Viel FREUDE beim Lesen wünscht,
Ihr SONNENTOR Team

Name Klasse Sektion Priorität

In aller Munde

Suppenfasten liegt im Trend.
Wie man mit den flüssigen Energiespendern zu innerer Harmonie gelangt und warum die sättigende Kur besonders schonend ist.
Illustration: Pietari Posti
Diesen Beitrag finden Sie in der aktuellen Ausgabe von "Freude".

Artikel 20

Nudelsuppe ...

... ist das Lieblingsgericht meiner Kindheit. Frisches Gemüse aus dem Garten, die dampfende Brühe vor der Nase – die Erinnerung, die ich damit verbinde, ist mit Worten nicht zu beschreiben. Aber das will ich auch gar nicht, denn jeder darf seine eigene Vorstellung davon haben, wie sie schmecken muss.

Artikel 20

Generation Suppenkaspar

Nein, meine Suppe ess ich nicht! Der berühmte Ausspruch des molligen, kleinen Jungen – auch Suppenkaspar genannt – ist weltweit bekannt. Was es damit auf sich hat, wenn die lieben Kleinen heutzutage ihr Essen verweigern und wie man es schafft, dass sie sich gesund und ausgewogen ernähren, dazu gibt es viele Ideen. Letztlich sollten sich Eltern jedoch auf ihr Bauchgefühl verlassen und auf die innere Stimme ihres Kindes vertrauen.

Diesen Beitrag finden Sie in der aktuellen Ausgabe von "Freude".

Artikel 20

Abgebrüht! 4 Frauen kochen ihr eigenes Süppchen.

Sie sind Mütter, stehen liebend gern hinterm Herd und sind ganz groß im Geschäft. Nur den Nadelstreif haben sie gegen die Kochschürze eingetauscht: Vier ambitionierte Suppenköchinnen verarbeiten in ihren Küchen mit viel Geschick und Sinn für das Gute traditionelles Wissen, verfeinern es mit einer kräftigen Brise Zeitgeist – et voilà, fertig ist das moderne Märchen!

Diesen Beitrag finden Sie in der aktuellen Ausgabe von "Freude".

Artikel 20

Oft steckt mehr drin, als man denkt!

Was entdecken eigentlich Lebensmitteltechniker, Motivforscherinnen und Philosophen in einer ganz gewöhnlichen Tütensuppe?
Konfliktlösungspotenzial, ethischen Hedonismus und im Idealfall kein Glutamat oder Hefeextrakt.

Artikel 20

Suppentopf Erde – Wie lange können wir darausnoch schöpfen?

Mit seinem Buch „Foodcrash: Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr“ wirft Felix zu Löwenstein, Öko-Bauer und Vorstandsvorsitzender des Bun- des Ökologische Lebensmittelwirtschaft einen kritischen Blick auf die globale Nah- rungsmittelerzeugung. Im Interview mit Freude spricht sich der 58-Jährige gegen „Landwirtschaft mit der Spritze“, gegen den Glauben an Produktivitätssteigerung als Heilmittel gegen den Hunger und für eine intensive biologische Landwirtschaft aus. Allen, die glauben, eine Wende hin zu Öko könnte von heute auf morgen erfol- gen, erteilt Löwenstein eine deutliche Absage.

Artikel 20

Österreich

Es war einmal ein Land, reich an Bergen, Flüßen und Wäldern.
Mystisch und zauberhaft – so scheint der Frühling, wenn die österreichischen Landschaften nach der Zeit der Ruhe zu neuem Leben erwachen. Zarte Knospen bilden sich an Bäumen und Sträuchern und bald schon sprießen die ersten, sanft grünen Blätter. Auch den sagenumwobenen Wäldern des Waldviertels haucht der Lenz mit seiner strahlenden Kraft neues Leben ein. Reich beschenkt wurden die Menschen, die hier leben. Das zu schätzen ist eine Kunst, die gelernt werden will. Dem gibt sie reichlich, der nicht unachtsam nimmt und das Besondere auch im Verborgenen erkennt.

Foto: Markus Mantsch

Artikel 20

Suppe verbindet

Weltweit engagieren sich Menschen für eine lebenswerte Zukunft.
Sie kämpfen gegen Armut und setzen sich für ihre Nachbarn ein – egal, ob diese im selben Haus oder in einem fremden Land wohnen.
Vier Projekte zeigen, was ein Teller heißer Suppe bewirken kann.

Artikel 20

Die SONNENTOR Bauern im Portrait.

Maria Schmidt
Biobäuerin in Neudorf, Niederösterreich
1989 trat sie als vierte von mittlerweile 50 Bio-Bäuerinnen der SONNENTOR Gemeinschaft bei.

Artikel 20

Suppenrezepte

„Ich esse keine Suppe! Nein! Nein, meine Suppe ess' ich nicht!“ – Vielleicht sollte es Struwwelpeter mal mit den SONNENTOR-Suppen probieren.

Artikel 20

Gratis-Suppen-Kostmuster

Die ersten 300 Suppenköche, die sich als erstes bei uns melden, erhalten jeweils
eine Gratis-Suppen- und Fruchtdessert-Kostprobe.

Jetzt anfordern unter .
Bitte senden Sie uns Ihren Namen und Ihre Adresse.

Artikel 20

Schick uns dein Suppengesicht

Mit dem Essen spielt man nicht? Von wegen!
Lustige Gesichter auf dem Suppenteller machen einfach Freude!
Schick uns dein liebstes Suppengesicht an . Zaubern wir gemeinsam ein Lächeln auf den Tisch...

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